Vom Bild zum Muster
Jedes BJARINA-Muster beginnt mit einem Bild, das es wirklich gibt. So wird aus Farbe auf Leinwand eine Fläche für Tapete und Stoff.

Echte Farbe statt Fotoeffekt
Links ein Ausschnitt aus einem Acrylbild – gespachtelt, mit Goldakzenten. Rechts das Muster, das daraus entsteht: nahtlos, endlos wiederholbar, bereit für Tapete und Stoff.
Spachtelkanten, feine Risse und Gold, das im Licht aufblitzt – genau das unterscheidet ein gemaltes Muster von einem gedruckten Effekt.
Malen
Am Anfang steht ein abstraktes Acrylbild. Mit Spachtel, Strukturpaste und Krakelee entstehen Schichten, Kanten und Risse; Gold und Kupfer setzen Lichtpunkte. Jede Leinwand ist ein Unikat.
Ausschnitt wählen
Aus dem fertigen Bild werden die Stellen gesucht, die als Fläche funktionieren: mit Rhythmus, Tiefe und genug Ruhe, um sich zu wiederholen, ohne unruhig zu werden.
Nahtloser Rapport
Der Ausschnitt wird hochauflösend digitalisiert und zu einer Kachel weiterentwickelt, deren Ränder unsichtbar ineinanderlaufen. So kann das Muster beliebig groß gedruckt werden – auf Tapetenbahnen ebenso wie auf Stoff.
Kollektion & Farbvarianten
Zu jedem Hauptmuster entstehen Farbvarianten und leise Begleiter. So wird aus einzelnen Mustern eine Kollektion, die sich im Raum frei kombinieren lässt.
Spachtel, Krakelee, Gold
- Spachtel – pastose Acrylfarbe, in Schichten aufgetragen und wieder abgezogen
- Krakelee – feine Risse, die beim Trocknen entstehen und jeder Fläche Alter und Charakter geben
- Gold & Kupfer – metallische Akzente, die im Licht aufblitzen
- Leinwand – die Gewebestruktur bleibt an vielen Stellen sichtbar